June in October

June in October, Credit: Georg Buxhofer
(Foto: Georg Buxhofer)

 

Lucia Leena / Stimme, Pocket Piano
Florian Sighartner / Violine
Carles Muñoz Camarero / Cello
Judith Ferstl / Kontrabass, Stimme

 

 

 

Jeunesse „Start-Up!“ Konzert, 9.11.2018, Porgy & Bess Wien 

Das Quartett „June in October“ würfelt gewohnte Band-Muster durcheinander. In der ungewöhnlichen Besetzung von drei Streichern und Stimme werden die Instrumente immer wieder aus ihren gewohnten Rollen herausgelockt. Die Geige kann eine Bass-Funktion übernehmen, das Cello die Begleitfunktion mit Akkorden, der Kontrabass die Melodie. Die Stimme wird neben klaren Melodien und Songs auch instrumental eingesetzt und verschwimmt immer wieder unmerklich in einer vom Pocket Piano (einem kleinen Synthesizer) erzeugten Klangfläche.

Die Musik von „June in October“ ist oft von rhythmischen Elementen geprägt, die über harmonisch einfache Strukturen einen weiten Bogen über die Komposition spannen. Beeinflusst von der Dynamik und Interaktion der Kammermusik, von Strukturen und klaren Formen von Pop-Songs und rhythmischen Einflüssen des zeitgenössischen Jazz entsteht so ein eigener spezieller Band-Sound.

Auch im Oktober darf manchmal Juni sein.

 

June in October, Credit: Georg Buxhofer
(Foto: Georg Buxhofer)

 

 


DUO
´Juneberry´

Lucia Leena (Stimme/Gitarre) & Judith Ferstl (Kontrabass/Stimme)

www.soundslikeajuneberry.wordpress.com

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Juneberry – Fẹl|sen|bir|ne, die: (Felsenmispel, Amelạnchi|er).

Die zu den Rosengewächsen zählende Formation spielt mit Kontrabass und Stimme in der kleinsten Form der musikalischen Interaktion. Ein glockenförmiger Blütenbecher, wolliger Blattaustrieb, leuchtend-rote Herbstfärbung. Stücke, die großteils gemeinsam komponiert werden, entstehen manchmal aus Improvisationen, manchmal aus Fragmenten und werden im Moment immer neu erweitert und verändert. Schmal elliptische Blätter, zugespitzt mit gesägtem Rand und schwach herzförmigen Grund – ein Duo, welches sich im Konzertmoment formt und entscheidet.

‚Juneberry. They go where blackberries can’t.‘

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